Exhibition on Screen Kinosaison 2025/26 Bonn - Frida Kahlo

Ab Mai im Rex

Regie: David Bickerstaff
Plakatmotiv "Exhibition on Screen Kinosaison 2025/26 Bonn - Frida Kahlo"
Frei ab 6 Jahren
OmU (Englisch)
GB / 2026

EXHIBITION ON SCREEN 2025/26 im Rex-Kino
Faszinierende Dokumentarfilme über die größten Künstler aller Zeiten – sonntags um 11 Uhr, mit Folgeterminen.

FRIDA KAHLO
Di, 19. Mai um 14 Uhr 
Mittwoch, 20. Mai um 16 Uhr
Montag, 25. Mai um 11 Uhr


Die Ikone der modernen Kunst in einer erweiterten Fassung des preisgekrönten Films – ergänzt durch exklusives Material der Tate-Ausstellung 2026. Ein intimer Blick auf ihre Werke, Briefe und ihr bewegtes Leben, voller Farben, Emotionen und Revolution.

 

Mehr Infos zum Film unter https://seventh-art.com/in-cinemas-coming-soon/

Kill Bill: The Whole Bloody Affair

Ab Dienstag, 19.05. um 18:45 Uhr im Rex

Regie: Quentin Tarantino
Plakatmotiv "Kill Bill: The Whole Bloody Affair"
Frei ab 16 Jahren
OmU
USA / 2025

LETZTER EINSATZ!

In Kultregisseur Quentin Tarantinos Actionmeisterwerk geht Uma Thurman als namenlose Braut auf einen blutdurchtränkten Rachefeldzug. Nachdem ein brutales Attentat ihres Ex-Geliebten Bill (David Carradine) sie ihr ungeborenes Kind gekostet und in ein vierjähriges Koma gestürzt hat, plant die ehemalige Auftragsmörderin nun ihre kompromisslose Vendetta - und kämpft sich Leiche für Leiche zu Bill durch. Denn der Vergeltung an ihrem Peiniger stehen die vier Mitglieder des Deadly Viper Assassination Squads im Weg: Vorstadthausfrau Vernita Green (Vivica A. Fox) und Yakuza-Chefin O-Ren Ishii (Lucy Liu), Bills Bruder Budd (Michael Madsen) und seine rechte Hand, die ruchlose Elle Driver (Daryl Hannah).

KILL BILL: THE WHOLE BLOODY AFFAIR präsentiert Tarantinos Vision so, wie er sie immer beabsichtigt hatte. Die bereits legendäre Fassung feierte ihre Weltpremiere 2006 außer Konkurrenz bei den Filmfestspielen in Cannes – und verschwand danach für Jahre im Tresor. Mit dem nun anstehenden Kinostart wird KILL BILL: THE WHOLE BLOODY AFFAIR erstmals einem breiten Publikum zugänglich gemacht – in der ultimativen Fassung, so wie Tarantino sie immer zeigen wollte: mit dem ikonischen Kampf gegen die Crazy 88 komplett in Farbe (statt teilweise in Schwarzweiß), einer erweiterten, siebenminütigen Anime-Sequenz und einer Pause zwischen den beiden Akten.

Nomaler Eintritt: 15 € / 13 € 
Cineville-Mitglieder zahlen einen Aufpreis von 7 € 

Mehr Infos zum Film unter https://www.arthaus.de/kill_bill_the_whole_bloody_affair

Kinderwagen-Kino - Paris Murder Mystery

Ab Mittwoch, 20.05. um 11 Uhr im Rex

Regie: Rebecca Zlotowski
Plakatmotiv "Kinderwagen-Kino - Paris Murder Mystery"
Frei ab 12 Jahren
OmU
F / 2025

AB JETZT NEU: jeden 3. Mittwoch im Monat!

Nächste Vorstellung: Mittwoch, 20.05. um 11 Uhr

Paris Murder Mystery

Die zweifache Oscar®-Preisträgerin Jodie Foster ist zurück auf der großen Leinwand! In PARIS MURDER MYSTERY zieht sie alle Register ihres komödiantischen Könnens. Dabei wird sie mit sichtlich viel Freude begleitet von einem hochkarätigen französischen Ensemble aus Daniel Auteuil, Virginie Efira und Mathieu Amalric. Regisseurin Rebecca Zlotowski gelingt ein temporeicher Cocktail voller überraschender Wendungen und pointierter Dialoge, der mit viel Fantasie und Leichtigkeit zwischen Humor, Spannung und Romantik navigiert.

Kinderwagen Kino:

Matinee-Vorstellung mit einem aktuellen Film für Eltern mit einem Säugling bis zu 18 Monaten.

Regulärer Eintritt, Kinder haben freien Eintritt.  Es ist etwas leiser als normal und das Saallicht ist auch nicht ganz abgedunkelt.

Mehr Infos zum Film unter https://parismurdermystery.de/

Häkel- und Strick-Kino – gemeinsam kreativ im Kinosaal

Ab Mittwoch, 20.05. um 18 Uhr in der Neuen Filmbühne

Regie: Rebecca Zlotowski
Plakatmotiv "Häkel- und Strick-Kino – gemeinsam kreativ im Kinosaal"
Frei ab 12 Jahren
F / 2026

Nächster Termin:
Mittwoch, 20.05. · 18 Uhr · „Paris Murder Mystery“ (Neue Filmbühne)

Mach es dir gemütlich und bring dein Strickzeug mit!
Im STRICK-KINO verbinden wir Kinovergnügen mit Kreativität, Austausch und einer gemeinschaftlichen Atmosphäre. Gemeinsam mit dem Wolladen Schafgabe (Beuel) zeigen wir einmal im Monat einen aktuellen Film – perfekt für alle, die ihr Hobby mit einem besonderen Kinoerlebnis verbinden möchten.

Damit du deine Maschen immer im Blick behältst, bleibt der Saal leicht beleuchtet; wer mag, kann zusätzlich eine kleine Kopflampe mitbringen.

Filminhalt:
Die zweifache Oscar®-Preisträgerin Jodie Foster ist zurück auf der großen Leinwand! In PARIS MURDER MYSTERY zieht sie alle Register ihres komödiantischen Könnens. Dabei wird sie mit sichtlich viel Freude begleitet von einem hochkarätigen französischen Ensemble aus Daniel Auteuil, Virginie Efira und Mathieu Amalric. Regisseurin Rebecca Zlotowski gelingt ein temporeicher Cocktail voller überraschender Wendungen und pointierter Dialoge, der mit viel Fantasie und Leichtigkeit zwischen Humor, Spannung und Romantik navigiert.


Mehr Infos zum Film unter https://parismurdermystery.de/

Vivaldi und Ich

Ab 21.05. im Rex

Regie: Damiano Michieletto
Plakatmotiv "Vivaldi und Ich"
Frei ab 12 Jahren
IT / 2025
Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia (Tecla Insolia) im Ospedale della Pietà auf – einem Heim für verwaiste Mädchen, das die dort lebenden Kinder in das Studium der Musik einführt und dessen Orchester weltweit angesehen ist. Bei ihren Auftritten für wohlhabende Gönner bleibt Cecilia stets hinter einer Maske verborgen: Sie soll nicht als eigenständige Person gesehen werden. Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie erstmals die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi (Michele Riondino), der neue Leiter des Orchesters, ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Vorbei an den strengen gesellschaftlichen Regeln und mit der befreienden Kraft der Musik kämpft Cecilia um ihr Schicksal und ein Leben jenseits vorgezeichneter Rollen.  Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/vivaldi-und-ich/

The North

Ab 21.05. im Rex

Regie: Bart Schrijver
Plakatmotiv "The North"
NL / 2025
Zehn Jahre nachdem sie beste Freunde und Mitbewohner waren, begeben sich Chris und Lluis auf eine 600 Kilometer lange Wanderung durch die schottischen Highlands. Auf dem West Highland Way und dem Cape Wrath Trail verbringen sie 30 Tage zusammen in der Natur – in der Hoffnung, ihre einst so starke Freundschaft wieder aufleben zu lassen. Doch während Chris weiterhin mit seiner Arbeit und seinem Leben zu Hause beschäftigt ist, ist Lluis entschlossen, den Trail zu beenden, um zu beweisen, dass er es schaffen kann. Die Einsamkeit und Stille der Highlands zwingt sie dazu, sich mit harten Wahrheiten über sich selbst und ihre Freundschaft auseinanderzusetzen. Und darüber, was es wirklich bedeutet, still zu stehen und zuzuhören. Mehr Infos zum Film unter https://pifflmedien.de/filme/the-north/

Kusama: Infinity

Ab Sonntag, 24.05. um 14 Uhr im Rex

Regie: Heather Lenz
Plakatmotiv "Kusama: Infinity"
Frei ab 6 Jahren
OmU (Japanisch/Englisch)
USA / 2018

In Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Sprachen: Englisch/Japanisch

Anläßlich der aktuellen  Yayoi Kusama Ausstellung im Kölner Museum Ludwig zeigen wir den Dokumentarfilm KUSAMA: INFINITY

Yayoi Kusama ist heute die erfolgreichste lebende Künstlerin der Welt. Doch bis ihre radikalen künstlerischen Visionen weltweite Aufmerksamkeit erlangten, musste sie unzählige Hürden überwinden. Das Trauma, während des Zweiten Weltkriegs in Japan aufzuwachsen, das Leben in einer dysfunktionalen Familie, Sexismus und Rassismus im Kunstbetrieb und nicht zuletzt eine psychische Erkrankung machten sie stets zur Außenseiterin. Alldem zum Trotz schuf Kusama ein enormes Vermächtnis, das von Gemälden, Skulpturen, Installationen bis hin zu Poesie und Romanen reicht. Ihre Ausstellungen mit den weltberühmten Infinity-Spiegelräumen und Polka Dots sorgen auf der ganzen Welt für Rekordbesucherzahlen, während sie selbst nicht müde wird, ihr wundersames Universum um neue Arbeiten zu erweitern.

KUSAMA: INFINITY porträtiert auf einfühlsame Weise eine unvergleichliche Künstlerin und zeichnet ihr durch und durch der Kunst gewidmetes Leben über einen Zeitraum von mehr als sechs Jahrzehnten nach. Regisseurin Heather Lenz erzählt die inspirierende Geschichte einer mutigen Wegbereiterin, der es entgegen aller Widerstände gelang, ihre einzigartig kreativen Visionen zu verwirklichen.

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=tBtJoJdgxuk

Verflucht Normal

Ab 28.05. im Rex

Regie: Kirk Jones
Plakatmotiv "Verflucht Normal"
Frei ab 12 Jahren
GB / 2025
Dass die Queen ein unkontrollierbares „Problemkind“ mal mit dem Orden des British Empire auszeichnen würde, damit hätte wohl niemand gerechnet, am allerwenigsten John Davidson selbst. In den frühen 1980er Jahren wächst John (Scott Ellis Watson) in einer schottischen Kleinstadt auf. Im Alter von 12 Jahren beginnt unter heftigen Nerven-Tics zu leiden. Unter der erst Jahre später als Tourette-Syndrom diagnostizierten Erkrankung wird sein Leben zu einem endlosen Spießrutenlauf.

Mit Mitte 20 lebt John (Robert Aramayo) noch bei seiner Mutter (Shirley Henderson). Die Nebenwirkungen der starken Medikamente auf die er angewiesen ist, rauben ihm fast jeden Lebensmut, als die zufällige Begegnung mit seinem Schulfreund Murray und dessen Mutter Dottie (Maxine Peake) endlich eine Wendung bringt. Dottie ist Krankenschwester und akzeptiert John, so wie er ist. Sie nimmt ihn in ihrer Familie auf und findet sogar einen Job für ihn als Assistent des Gemeindezentrum-Hausmeisters Tommy (Peter Mullan). Ein aberwitziges Vorstellungsgespräch, bei dem Tommy wie kein anderer auf Johns Tics reagiert, legt den Grundstein für eine innige Freundschaft. Langsam findet John den Mut und die Zuversicht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und erkennt, wie wertvoll seine Erfahrungen auch für andere sind. Mehr Infos zum Film unter https://www.wildbunch-germany.de/movie/verflucht-normal

Das Lächeln einer Sommernacht (Schumann meets Rex)

Ab Sonntag, 31.05. um 11 Uhr im Rex

Regie: Ingmar Bergman
Plakatmotiv "Das Lächeln einer Sommernacht (Schumann meets Rex)"
Frei ab 16 Jahren
SWE / 1955
Einführung: Dietmar Kanthak (General-Anzeiger Bonn)

Das Lächeln einer Sommernacht“ von 1955 war Ingmar Bergmans erster internationaler Erfolg, eine Gesellschaftskomödie mit viel Leidenschaft, Sex und Sommernachtstraum-Anklängen. Bei den Filmfestspielen von Cannes 1956 erhielt der Film einen Sonderpreis für seinen poetischen Humor. Das Internationale Lexikon des Films schreibt: „Eine elegant inszenierte Studie über die Wechselbeziehungen zwischen Vernunft und Eros, Sinnlichkeit und Askese.“ Das 1973 uraufgeführte Musical „A little night music“ von Stephen Sondheim und Hugh Wheeler und dessen
Verfilmung 1977 basieren auf Bergmans Filmkomödie. Mehr Infos zum Film unter Einführung: Diemtmar Kanthak (General-Anzeiger Bonn)

Ticket ins Leben

Ab 28.05. in der Neuen Filmbühne

Regie: Jean-Pierre Améris
Plakatmotiv "Ticket ins Leben"
Frei ab 91 Jahren
F / 2025
Der Chansonnier Antoine Toussaint ist seit Jahrzehnten ein gefeierter Star. Als er auf der Bühne zusammenbricht, scheint das Ende seiner Karriere besiegelt. Frustriert plant er seinen Abgang und nimmt den nächsten Zug nach Genf. Doch die Reise verläuft anders als geplant, denn in seinem Abteil sitzt die temperamentvolle Victoire – glühender Fan des Sängers und voller unerschütterlichem Optimismus. Antoine will sie schnellstens wieder loswerden, doch Victoire lässt sich schwer abwimmeln und bringt – ohne es zu ahnen – seine Pläne ins Wanken. Zu seiner großen Überraschung wächst ihm die quirlige Nervensäge langsam ans Herz.

Mit viel Humor und unverkennbar französischer Leichtigkeit erzählt TICKET INS LEBEN von unerwarteten Neuanfängen und spätem (Liebes-)Glück.  Mehr Infos zum Film unter https://weltkino.de/filme/ticket-ins-leben

In die Sonne schauen

Ab Sonntag, 31.05. um 11 Uhr in der Neuen Filmbühne

Regie: Mascha Schilinski
Plakatmotiv "In die Sonne schauen"
Frei ab 16 Jahren
D / 2025
11 Nominierungen für Den Deutschen Filmpreis 

Deutschlands Oscarkandidat für die Oscars 2026!
Begründung der Jury: 
Schilinskis Film sei »formal kompromisslos, emotional existenziell und künstlerisch einzigartig – ohne Parallele im deutschen und internationalen Kino«, schreibt die Jury von German Films zu ihrer Entscheidung: »Ein Jahrhundert umspannend, verwebt der Film die Leben von vier Frauen, die gegen Enge, Gewalt und gesellschaftliche Zwänge kämpfen. Ein Werk von seltener Dringlichkeit, meisterhaft inszeniert, poetisch, universell, mutig.« Das Werk sei ein »körperliches Erlebnis«, das sich ins Gedächtnis einbrenne.

Preis der Jury in Cannes 2025

„Ein Film, den man nicht vergisst.“ Süddeutsche Zeitung

Die Geheimnisse ganzer Generationen
Deutschlands Oscarkandidat »In die Sonne schauen« ist der seit Langem ambitionierteste Kinofilm hierzulande. Er erzählt von Traumata, die Generationen überdauern, und macht Regisseurin Mascha Schilinski zu Recht berühmt.
 Spiegel 

„In die Sonne schauen“ zeigt eindrucksvoll, was Kino sein kann. Die Sensation von Cannes“ Zeit Online

„Bei „In die Sonne schauen“ weiß man zum Glück schon während des Films, dass man gerade Zeugin von etwas Großem wird - dem Beginn einer Weltkarriere, nichts weniger.“ Spiegel


Ein abgeschiedener Vierseitenhof in der Altmark. Die Wände atmen seit über einem Jahrhundert das Leben der Menschen, die hier wohnen, ihren Geschmack, ihr Sein in der Zeit. IN DIE SONNE SCHAUEN erzählt von vier Frauen aus unterschiedlichen Epochen – Alma (1910er), Erika (1940er), Angelika (1980er) und Nelly (2020er) – deren Leben auf unheimliche Weise miteinander verwoben sind. Jede von ihnen erlebt ihre Kindheit oder Jugend auf diesem Hof, doch während sie ihre eigene Gegenwart durchstreifen, offenbaren sich ihnen Spuren der Vergangenheit – unausgesprochene Ängste, verdrängte Traumata, verschüttete Geheimnisse. Alma entdeckt, dass sie nach ihrer verstorbenen Schwester benannt wurde und glaubt, dem gleichen Schicksal folgen zu müssen. Erika verliert sich in einer gefährlichen Faszination für ihren versehrten Onkel. Angelika balanciert zwischen Todessehnsucht und Lebensgier, gefangen in einem brüchigen Familiensystem. Nelly schließlich, die in scheinbarer Geborgenheit aufwächst, wird von intensiven Träumen und der unbewussten Last der Vergangenheit heimgesucht. Als sich ein tragisches Ereignis auf dem Hof wiederholt, geraten die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart ins Wanken. Mehr Infos zum Film unter https://in-die-sonne-schauen.de/

Night on Earth (Schumann meets Rex)

Ab Sonntag, 07.06. um 20 Uhr im Rex

Regie: Jim Jarmusch
Plakatmotiv "Night on Earth (Schumann meets Rex)"
Frei ab 16 Jahren
OmU
USA D / 1991
Einführung: Judith Nikula (Gerneral-Anzeiger Bonn)

„Night on Earth“ ist ein Episodenfilm von Jim Jarmusch aus dem Jahr 1991, dessen Geschichten alle in einem Taxi spielen, alle in derselben Nacht, aber in fünf unterschiedlichen Städten (Los Angeles, New York, Paris, Rom, Helsinki). Im Online Film- Dienst heißt es dazu: „Jarmusch entwirft in durchgängig lakonischem Grundton Momentaufnahmen fernab jeden Hollywood-Glamours; eine entspannte, kurzweilige Fingerübung, ebenso ,bescheiden‘ wie sympathisch“. Die Filmmusik stammt von Tom Waits und Kathleen Brennan.

Mehr Infos zum Film unter https://www.bonner-schumannfest.de/session/night-on-earth/

Sommer auf Asphalt

Ab 04.06. in der Neuen Filmbühne

Regie: Simon Ostermann
Plakatmotiv "Sommer auf Asphalt"
Frei ab 12 Jahren
D / 2026
Les (Mala Emde) lebt schnell, spontan und unbeschwert. Tagsüber rast sie als Fahrradkurierin durch die Stadt, nach Feierabend stürzt sie irgendwo mit ihren Freunden ab. Anhalten, innehalten oder sich Gedanken über die Zukunft machen? Nicht mit Les. Zumindest nicht, bis ihr Vater Bert (Christoph Maria Herbst) – mit dem sie eigentlich so gut wie keinen Kontakt hat – ganz unerwartet vor der Tür steht und nach einem Unfall sogar ungefragt für seine Tochter aufs Rad steigt. Als Les dann auch noch von ihrer ungeplanten Schwangerschaft erfährt, ist sie vollends in einer neuen Realität angekommen. Der werdende Vater Tyler (Aaron Hilmer) hätte zwar Lust auf ein Kind, ist aber leider selbst noch eins. Les‘ Welt steht komplett Kopf – und dabei hat Bert ihr noch nicht einmal gesagt, dass er bald sterben wird… Mehr Infos zum Film unter https://www.wuestefilm.de/filme/sommer-auf-asphalt/

Das Sommerbuch (Sondervorstellung mit Spende)

Ab Sonntag, 14.06. um 11 Uhr im Rex

Regie: Charlie McDowell
Plakatmotiv "Das Sommerbuch (Sondervorstellung mit Spende)"
USA GB FIN BRA / 2025
Am 14.06. um 11 Uhr im Rex-Kino: Benefiz-Kino-Event zum Filmstart von „Das Sommerbuch“  inklusive kleinem Empfang. Eintritt: 18 € davon 10 € als Spende an den Verein der Freunde von Zonta International in Bonn e.V. zur Unterstützung von Frauen in Not in Bonn (u. a. Mädchenhaus Bonn, Bonner Frauenhäuser, Projekte gegen Altersarmut). Karten gibt es nur an der Kasse im Rex oder Vorbestellung 

Basierend auf Tove Janssons beliebtem Roman erzählt „Das Sommerbuch“ die Geschichte von Sophia, einem neunjährigen Mädchen, das schnell erwachsen wird, und ihrer Großmutter, die sich dem Ende ihres Lebens nähert. Zusammen mit Sophias Vater verbringen sie Zeit im Sommerhaus der Familie auf einer winzigen, unberührten Schäreninsel im Finnischen Meerbusen, erkunden die Insel, sprechen über das Leben, die Natur und alles andere – nur nicht über ihre Gefühle bezüglich des Todes von Sophias Mutter und ihre Liebe zueinander.
Ein aufziehender Sommersturm wird emotionale Wunden heilen und Bindungen vertiefen … Mehr Infos zum Film unter https://www.filmkinotext.de/das-sommerbuch.html

Sechswochenamt

Ab 18.06. in der Neuen Filmbühne

Regie: Jacqueline Jansen
Plakatmotiv "Sechswochenamt"
Frei ab 6 Jahren
D / 2025
Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es LORE (25) den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen nie dagewesen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen. Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über die rheinische Kleinstadt, in der die Menschen zu empathielosen Einzelkämpfern verkommen. Lore verliert den Glauben an das Miteinander.

Inmitten dessen archiviert sie das Leben ihrer Mutter für immer und ringt nach Kräften, um einen Weg der gemeinsamen Verabschiedung zu finden. Dabei muss sie sich den unterschiedlichen Formen des Trauerns innerhalb der Familie und den wie Automatismen auf sie einprasselnden Konventionen stellen.

Die Tage und Wochen verstreichen, und es scheint, dass Lore in einer absurden Symbiose mit der pandemischen Ausnahmesituation zu leben beginnt. Mit der Auflösung der Mietwohnung, in der sie noch ein letztes Mal unterkommt, wird ihr bewusst, dass sie nie mehr in das Zuhause ihrer Kindheit zurückkehren kann.

In einem letzten Kraftakt schafft sie es, allen Widrigkeiten zum Trotz, eine Verabschiedungsfeier zu organisieren. Dass diese im Schlafzimmer ihrer Mutter stattfindet, erscheint am Ende als fast logische Konsequenz von sechs Wochen Ausnahmezustand. Sechs Wochen, in denen Lore lernt, ihre Trauer zuzulassen, um nicht von ihr aufgefressen zu werden. Dass die Endlichkeit des Lebens geplant werden muss und dass es keine Antwort auf die Frage gibt: Wie trauert man richtig. Mehr Infos zum Film unter https://pifflmedien.de/filme/sechswochenamt/

Mein Leben, mein Ding

Ab 18.06. im Rex

Regie: Sophie Fillières
Plakatmotiv "Mein Leben, mein Ding"
Frei ab 12 Jahren
F / 2024
Barberie Bichette (Agnès Jaoui), die man zu ihrem Leidwesen Barbie nennt, mag schön gewesen sein, eine gute Mutter, eine verlässliche Kollegin, eine großartige Liebhaberin, ja, vielleicht... aber das war, bevor sie unausweichlich 55 wurde (also fast 60 und bald noch älter!) Jetzt erscheint ihr das Leben finster, heftig und absurd. Es macht ihr Angst. Aber wie soll sie etwas ändern, wenn sie immer noch nicht weiß, wer sie ist und was sie will?  Mehr Infos zum Film unter https://www.filmweltverleih.de/cinema/movie/mein-leben-mein-ding

Das Sommerbuch

Ab 25.06. im Rex

Ab 25.06. in der Neuen Filmbühne

Regie: Charlie McDowell
Plakatmotiv "Das Sommerbuch"
USA GB FIN BRA / 2025
Basierend auf Tove Janssons beliebtem Roman erzählt „Das Sommerbuch“ die Geschichte von Sophia, einem neunjährigen Mädchen, das schnell erwachsen wird, und ihrer Großmutter, die sich dem Ende ihres Lebens nähert. Zusammen mit Sophias Vater verbringen sie Zeit im Sommerhaus der Familie auf einer winzigen, unberührten Schäreninsel im Finnischen Meerbusen, erkunden die Insel, sprechen über das Leben, die Natur und alles andere – nur nicht über ihre Gefühle bezüglich des Todes von Sophias Mutter und ihre Liebe zueinander.
Ein aufziehender Sommersturm wird emotionale Wunden heilen und Bindungen vertiefen … Mehr Infos zum Film unter https://www.filmkinotext.de/das-sommerbuch.html

Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war

Ab 25.06. im Rex

Regie: Regina Schilling
Plakatmotiv "Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war"
Frei ab 95 Jahren
D AT / 2026
In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt. Mehr Infos zum Film unter https://weltkino.de/filme/ingeborg-bachmann-jemand-der-einmal-ich-war

Hallo Betty

Ab 25.06. in der Neuen Filmbühne

Regie: Pierre Monnard
Plakatmotiv "Hallo Betty"
CH / 2026
Eine Werbetexterin erfindet in den 1950er-Jahren die Köchin Betty Bossi – und wird selbst zur Ikone. Zwischen Ruhm, Rollenbildern und Familie muss sich Emmi Creola emanzipieren. HALLO BETTY erzählt mit Humor und Retro-Charme die wahre Geschichte einer Frau, die ihrer Zeit voraus war. Eine echte Erfolgsstory.

1956 erfindet die schüchterne Werbetexterin Emmi Creola (Sarah Spale) im Rahmen einer Kampagne für Speiseöl die Kunstfigur Betty Bossi – und trifft damit den Nerv der Zeit. Aus einer Marketingidee wird die „Köchin und Hausfrau der Nation“, aus Emmi eine unfreiwillige öffentliche Figur. Denn die Schweiz liebt Betty – und verlangt bald ein echtes Gesicht. Emmi schlüpft widerwillig in die Rolle ihrer eigenen Erfindung und wird selbst zur gefeierten Koch-Ikone. Doch der Erfolg fordert seinen Preis: In einer von Männern dominierten Branche muss sie sich behaupten, während sie zugleich versucht, den Erwartungen als Ehefrau und Mutter gerecht zu werden.

Mehr Infos zum Film unter https://www.alpenrepublik.eu/betty.html