Das Drama - Noch mal auf Anfang

Ab 02.04. im Rex

Regie: Kristoffer Borgli
Plakatmotiv "Das Drama - Noch mal auf Anfang"
OmU
USA / 2025
Ein glücklich verlobtes Paar steht kurz vor der Traumhochzeit – doch in den Tagen vor dem Ja-Wort bröckelt die Fassade. Eine unerwartete Enthüllung wirft nicht nur die Hochzeitsplanung aus der Bahn, sondern alles, was sie über einander zu wissen glauben. Mehr Infos zum Film unter https://a24films.com/films/the-drama

A Missing Part

Ab 02.04. in der Neuen Filmbühne

Regie: Koya Kamura
Plakatmotiv "A Missing Part"
Frei ab 12 Jahren
F / 2024
Der ehemalige Chefkoch Jérôme (Roman Duris) fährt Tag für Tag mit seinem Taxi durch Tokio – in der Hoffnung, seine Tochter Lily zu finden. Seit der Trennung von seiner Frau Keiko vor neun Jahren hat er sie nicht mehr gesehen. Zermürbt von der Erfolglosigkeit seiner Suche beschließt er, seine Wohnung zu verkaufen, um mit dem Geld in Frankreich ein neues Restaurant zu eröffnen. Dann aber steigt ein Mädchen in sein Taxi – und er ist diesmal absolut sicher, seine Tochter endlich gefunden zu haben …

Nach «Keeper» und «Nos batailles» beschäftigt sich der belgische Regisseur Guillaume Senez erneut mit dem Thema Vatersein. In A MISSING PART überzeugt Romain Duris («L’Auberge espagnole», «Gadjo dilo») als eigensinniger Vater, der sich auch in einer fremden Kultur mit einem völlig anderen Sorgerecht nicht davon abbringen lässt, mit seiner Tochter in Kontakt zu treten. Mehr Infos zum Film unter https://www.filmkinotext.de/a-missing-part-et.html

Siri Hustvedt - Dance Around The Self

Ab 02.04. im Rex

Regie: Sabine Lidl
Plakatmotiv "Siri Hustvedt - Dance Around The Self"
Frei ab 12 Jahren
OmU
D CH / 2025
ung, neugierig und voller Tatendrang verlässt Siri Hustvedt ihre Heimat Minnesota und stürzt sich mitten hinein ins pulsierende New York. Auf der Suche nach der Hauptfigur ihres ersten Romans beginnt eine Reise, die sie nicht nur zur Schriftstellerin macht, sondern zu einer der wichtigsten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur. Der Film öffnet einen Blick weit über Siri Hustvedt hinaus und feiert die kämpferische Kreativität von Künstlerinnen, denen die Autorin sich verbunden fühlt. Zugleich erzählt SIRI HUSTVEDT – DANCE AROUND THE SELF die einzigartige Liebesgeschichte des legendären Autorenpaares aus Brooklyn: Siri Hustvedt und Paul Auster. Doch während die beiden über Sprache, Identität und die Kraft der Worte nachdenken, bricht das Leben herein: Paul Auster wird schwer krank. Auch nach seinem Tod endet die gemeinsame Geschichte nicht: Siri Hustvedt beginnt den Verlust ihres „Lebensmenschen“ im Buch „Ghost Stories: Ein Buch der Erinnerung“ literarisch zu verarbeiten. Mehr Infos zum Film unter https://www.x-verleih.de/filme/siri-hustvedt-dance-around-the-self/

Les Misérables - Die Geschichte von Jean Valjean

Ab 02.04. in der Neuen Filmbühne

Regie: Eric Besnard
Plakatmotiv "Les Misérables - Die Geschichte von Jean Valjean"
Frei ab 12 Jahren
F / 2025
Wir schreiben das Jahr 1815: Nach neunzehn Jahren harter Arbeit, Gewalt und Leid für den Diebstahl eines Brotes wird Jean Valjean aus dem Gefängnis entlassen. Erfüllt von Wut und einem tiefen Gefühl der Ungerechtigkeit, ist er zu einem gefährlichen Mann geworden, der niemandem traut. Er irrt verzweifelt durch den Süden Frankreichs und sucht Unterschlupf in einem kleinen Dorf, wird aber immer wieder abgewiesen. Unwissentlich findet Jean Valjean Zuflucht und Gastfreundschaft im Haus von Bischof Bienvenu, der mit seiner Schwester und seiner Magd ein einfaches Leben führt. Jean Valjean ist überrascht vom herzlichen Empfang des Bischofs und seine inneren Dämonen beginnen nach und nach zu schwinden. Doch die Rachegefühle und die Vorurteile der Dorfbewohner lassen ihn nicht los. Wird er sich dennoch zu einem anderen Menschen wandeln können? Jean Valjean steht am Scheideweg seines Lebens. Mehr Infos zum Film unter https://happy-entertainment.de/les-miserables/

The Testament Of Ann Lee

Ab 02.04. im Rex

Regie: Mona Fastvold
Plakatmotiv "The Testament Of Ann Lee"
Frei ab 12 Jahren
GB USA / 2026
Ann Lee (Amanda Seyfried) wächst im vorindustriellen Manchester auf. Diese Zeit bringt vor allem für einfache Arbeiter*innen zahlreiche Entbehrungen mit sich. Schon früh kann Ann kein Kind mehr sein und muss in der Baumwollspinnerei schuften. Ein traumatisches Erlebnis im Zusammenhang mit dem Sexualleben ihrer Eltern brennt sich nachhaltig in Anns Gedächtnis ein – und zwar so sehr, dass sie später nur das Zölibat als Weg aus der Sünde begreifen kann. Getrieben von dieser vermeintlichen Erkenntnis und gebeutelt vom Verlust aller ihrer vier Kinder im sehr frühen Kindheitsalter, sucht sie zusammen mit Gleichgesinnten nach einem neuen Leben in Amerika. Doch dort wächst der Spalt zwischen ihr und ihrem das Zölibat ablehnenden Mann William (Lewis Pullman) nur noch weiter auf dem Boden fundamentalistischer Religiösität. Und auch die Menschen um sie herum stehen ihr und ihren Anhänger:innen nicht nur zunehmend misstrauisch gegenüber, sie bezichtigen sie sogar der Hexerei, was schwerwiegende Folgen nach sich zieht...

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=Rb0ZhiDD9J0

EPiC: Elvis Presley in Concert

Ab Samstag, 04.04. um 13:30 Uhr im Rex

Regie: Baz Luhrmann
Plakatmotiv "EPiC: Elvis Presley in Concert"
OmU
USA AUT / 2025
 1969 kehrte Elvis auf die Bühne zurück und begann eine legendäre Konzertserie in Las Vegas. 40 Jahre lang gab es hierzu Gerüchte über verloren gegangene Filmaufnahmen – während der Produktion von Baz Luhrmanns „Elvis“ wurden diese gefunden. EPiC: Elvis Presley in Concert ist eine Hommage an einen der größten Künstler aller Zeiten mit bisher unveröffentlichtem Filmmaterial von legendären Auftritten. Mehr Infos zum Film unter https://www.upig.de/micro/epic-elvis-presley-in-concert

Sentimental Value

Ab Karfreitag, 03.04. um 11:30 Uhr (Letzter Einsatz) in der Neuen Filmbühne

Regie: Joachim Trier
Plakatmotiv "Sentimental Value"
Frei ab 12 Jahren
D DK N / 2025

Zusatztermin aufgrund hoher Nachfrage: Karfreitag, 03.04. um 11:30 Uhr in der Neuen Filmbühne.

Oscar 2026: Bester internationaler Film

Europäischer Filmpreis: 6 Auszeichnungen, darunter Bester Film


Golden Globe 2026: Bester Nebendarsteller (Stellan Skarsgård)


Nach DER SCHLIMMSTE MENSCH DER WELT gelingt Joachim Trier ein vielschichtiges Meisterwerk über Beziehungen und Gefühle, die nur schwer in Worte gefasst werden können. Getragen von dem großartigen Ensemble um Renate Reinsve, Stellan Skarsgård, Elle Fanning und Inga Ibsdotter Lilleaas erzählt SENTIMENTAL VALUE mit großer Leichtigkeit und viel Humor die Geschichte einer Familie, die noch lange im Kopf und im Herzen bleibt. Bei den Filmfestspielen von Cannes begeisterte SENTIMENTAL VALUE Publikum wie Kritiker gleichermaßen und wurde schließlich mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet.

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=7cVeIMlEuc4

The Royal Ballet & Opera Saison 2025/26 - Siegfried

Ab Sonntag, 05.04.2026, 10:45 Uhr im Rex

Regie: diverse
Plakatmotiv "The Royal Ballet & Opera Saison 2025/26 - Siegfried"
Frei ab 12 Jahren
OmU
GB / 2026

ROYAL OPERA KINO SAISON 2025/26 im Rex-Kino
Erleben Sie exklusive Opern- und Ballettübertragungen der Royal Opera House Saison 2025/26 im Rex-Kino in der Matinéevorstellung.
Eintritt: 22 € / 20 € / 12 € (Kinder bis einschl. 14 Jahre)

The Royal Opera – Siegfried
Sonntag, 05.04.2026, 10:45 Uhr E
in junger Mann, der von einem intriganten Zwerg großgezogen wurde und sich seiner wahren Familienherkunft nicht bewusst ist, begibt sich auf eine epische Reise. Schon bald konfrontiert das Schicksal ihn mit einem zerbrochenen Schwert, einem furchterregenden Drachen, dem verfluchten Ring, den dieser bewacht, und einer in einen Zauberschlaf versetzten Walküre...

Momente überweltlicher Schönheit und heroischen Triumphs erstrahlen im dritten Teil von Wagners Ring-Zyklus unter der inspirierten Regie von Barrie Kosky, der bereits mit seinen spektakulären Inszenierungen von Das Rheingold (2023) und Die Walküre (2025) begeistert hat. Andreas Schager gibt sein mit Spannung erwartetes Royal-Opera-Debüt in der Titelrolle des Siegfried. Christopher Maltman singt den gewaltigen Wanderer, Peter Hoare den verräterischen Mime und Elisabet Strid die strahlende Brünnhilde, während der Dirigent Antonio Pappano die unausgesprochenen Spannungen und die ätherische Mystik von Wagners dynamischer Partitur entfaltet.

The Royal Opera – Die Zauberflöte
Sonntag, 26.04.2026, 10:45 Uhr – Mozarts zauberhaftes Märchen über Weisheit, Liebe und die Kraft der Musik.

Mehr Infos zum Film unter https://www.rbo.org.uk/tickets-and-events/siegfried-barrie-kosky-details

Kusama: Infinity

Ab Mo. 6.4. 11:00 Uhr im Rex

Regie: Heather Lenz
Plakatmotiv "Kusama: Infinity"
Frei ab 6 Jahren
OmU
USA / 2018

anläßlich der aktuellen  Yayoi Kusama Ausstellung im Kölner Museum Ludwig zeigen wir den Dokumentarfilm KUSAMA: INFINITY

Yayoi Kusama ist heute die erfolgreichste lebende Künstlerin der Welt. Doch bis ihre radikalen künstlerischen Visionen weltweite Aufmerksamkeit erlangten, musste sie unzählige Hürden überwinden. Das Trauma, während des Zweiten Weltkriegs in Japan aufzuwachsen, das Leben in einer dysfunktionalen Familie, Sexismus und Rassismus im Kunstbetrieb und nicht zuletzt eine psychische Erkrankung machten sie stets zur Außenseiterin. Alldem zum Trotz schuf Kusama ein enormes Vermächtnis, das von Gemälden, Skulpturen, Installationen bis hin zu Poesie und Romanen reicht. Ihre Ausstellungen mit den weltberühmten Infinity-Spiegelräumen und Polka Dots sorgen auf der ganzen Welt für Rekordbesucherzahlen, während sie selbst nicht müde wird, ihr wundersames Universum um neue Arbeiten zu erweitern.

KUSAMA: INFINITY porträtiert auf einfühlsame Weise eine unvergleichliche Künstlerin und zeichnet ihr durch und durch der Kunst gewidmetes Leben über einen Zeitraum von mehr als sechs Jahrzehnten nach. Regisseurin Heather Lenz erzählt die inspirierende Geschichte einer mutigen Wegbereiterin, der es entgegen aller Widerstände gelang, ihre einzigartig kreativen Visionen zu verwirklichen.


 

 

 

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=tBtJoJdgxuk

Father Mother Sister Brother

Ab Mittwoch, 08.04. um 15:45 Uhr (Letzter Einsatz) im Rex

Regie: Jim Jarmusch
Plakatmotiv "Father Mother Sister Brother"
Frei ab 12 Jahren
USA D I IRL F / 2025
FATHER MOTHER SISTER BROTHER ist ein behutsam als Triptychon komponierter Spielfilm. Die drei Geschichten kreisen um die Beziehungen erwachsener Kinder zu ihren teils distanzierten Eltern und untereinander. Jedes der drei Kapitel spielt in der Gegenwart, jedes in einem anderen Land: FATHER ist im Nordosten der USA angesiedelt, MOTHER in Dublin und SISTER BROTHER in Paris. Es ist eine Reihe von Charakterstudien, ruhig, beobachtend und ohne Wertung – und zugleich eine Komödie, durchzogen von feinen Fäden der Melancholie.

In seinem neuesten Geniestreich lässt Regie-Ikone Jim Jarmusch den hochkarätigen Cast um Tom Waits, Adam Driver, Mayim Bialik, Charlotte Rampling, Cate Blanchett, Vicky Krieps, Indya Moore und Luka Sabbat die Untiefen familiärer Beziehungen ausloten. FATHER MOTHER SISTER BROTHER wurde bei den Filmfestspielen von Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet. Mehr Infos zum Film unter https://weltkino.de/filme/father-mother-sister-brother

Der Magier im Kreml

Ab 09.04. im Rex

Regie: Olivier Assayas
Plakatmotiv "Der Magier im Kreml"
F / 2025
 Nach dem Zusammenbruch der UdSSR wird der ehemalige Künstler und Reality-TV-Produzent Vadim Baranov zum Spindoktor eines aufstrebenden KGB-Agenten, Wladimir Putin. Jahre später bricht er schließlich sein Schweigen und enthüllt die Machtmaschinerie, die er selbst mitgeschaffen hat. Ein spannendes politisches Intrigenspiel, das vor dem Hintergrund aktueller politischer Spannungen und medialer Manipulation besondere Brisanz gewinnt und dessen Auswirkungen bis in die heutige Zeit spürbar sind – DER MAGIER IM KREML lässt tief in die Strukturen der Macht blicken. Mehr Infos zum Film unter https://constantin.film/kino/der-magier-im-kreml/

Augenblicke - Kurzfilme im Kino 2026

Ab Sonntag, 12.04. um 11 Uhr im Rex

Regie: diverse
Plakatmotiv "Augenblicke - Kurzfilme im Kino 2026"
2026

Referent: Wigbert Oslender.

Auch im Frühjahr 2026 bringt das Projekt AUGENBLICKE ausgesuchte Kurzfilme in viele Kinos in Deutschland. Wie immer sind die Vorführungen mit Einführung und Filmgespräch. Lassen Sie sich überraschen!

Mehr Infos zum Film unter https://augenblicke-kurzfilme.de/

Gelbe Briefe - Sarı Zarflar

Ab Mittwoch, 08.04. um 20:15 Uhr in der Neuen Filmbühne

Regie: İlker Çatak
Plakatmotiv "Gelbe Briefe - Sarı Zarflar"
Frei ab 12 Jahren
D F TR / 2025

Gewinner des Goldenen Bären 2026 der Berlinale

Derya (Özgü Namal) und Aziz (Tansu Biçer), ein gefeiertes Künstlerehepaar aus Ankara, führen mit ihrer 13-jährigen Tochter Ezgi ein erfülltes Leben – bis ein Vorfall bei der Premiere ihres neuen Theaterstücks alles verändert. Über Nacht geraten sie ins Visier des Staates und verlieren ihre Arbeit und ihre Wohnung. Sie gehen nach Istanbul, wo sie vorläufig bei der Mutter von Aziz unterkommen.

Während sich Aziz mit Gelegenheitsjobs durchschlägt und an seinen Überzeugungen festhält, sucht Derya nach einem Ausweg, der sie finanziell unabhängig macht. Nach und nach vergrößert sich die Distanz zwischen ihnen und ihrer Tochter, bis sie sich zwischen ihren Wertvorstellungen und der gemeinsamen Zukunft als Familie entscheiden müssen.


 

 

Mehr Infos zum Film unter https://alamodefilm.de/filme/gelbe-briefe/

Kinderwagen-Kino - Das Drama

Ab Mittwoch, 15.04. um 11 Uhr im Rex

Regie: Kristoffer Borgli
Plakatmotiv "Kinderwagen-Kino - Das Drama"
Frei ab 12 Jahren
USA / 2026

AB JETZT NEU: jeden 3. Mittwoch im Monat!

Nächste Vorstellung: Mittwoch, 15.04. um 11 Uhr

Das Drama

Ein glücklich verlobtes Paar steht kurz vor der Traumhochzeit – doch in den Tagen vor dem Ja-Wort bröckelt die Fassade. Eine unerwartete Enthüllung wirft nicht nur die Hochzeitsplanung aus der Bahn, sondern alles, was sie über einander zu wissen glauben.

Kinderwagen Kino:

Matinee-Vorstellung mit einem aktuellen Film für Eltern mit einem Säugling bis zu 18 Monaten.

Regulärer Eintritt, Kinder haben freien Eintritt.  Es ist etwas leiser als normal und das Saallicht ist auch nicht ganz abgedunkelt.

Mehr Infos zum Film unter https://a24films.com/films/the-drama

Palliativstation

Ab Sonntag, 12.04. um 11 Uhr in der Neuen Filmbühne

Regie: Philipp Döring
Plakatmotiv "Palliativstation"
D / 2025
„PALLIATIVSTATION ist ein Glücksfall für das Kino.“ (taz)

Das Leben endet erst mit dem letzten Herzschlag. Auf der Palliativstation des Franziskus-Krankenhauses in Berlin begleitet Philipp Döring einen Sommer lang den Alltag zwischen Abschied und Fürsorge. Seine Dokumentation fängt von Menschlichkeit geprägte Gespräche, institutionelle Herausforderungen und die leisen, aber bedeutungsvollen Momente ein – während das Licht, trotz allem, durch die Fenster fällt.

Eintritt: 13 € / 12 €  Mehr Infos zum Film unter https://www.palliativstation-film.de/

Max Ernst - Mein Vagabundieren, meine Unruhe

Ab Sonntag, 19.04. um 11 Uhr im Rex

Regie: Peter Schamoni
Plakatmotiv "Max Ernst - Mein Vagabundieren, meine Unruhe"
Frei ab 6 Jahren
D / 1991
Anlässlich des 50. Todestages von Max Ernst.

"Peter Schamoni gelingt es, Spuren aus Ernsts Leben in dessen surrealen Bildern sichtbar zu machen. Eine Montage aus O-Tönen, in denen Max Ernst über sein Leben Auskunft gibt. Überblendungen zwischen den Landschaften seiner Wohnorte im Ardechetal oder in Arizona und seinen Gemälden verdeutlichen, wie die Umgebungen seine Bildkompositionen beeinflussten." (taz)
Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=VSFghfyBaAo

Paris Murder Mystery

Ab 16.04. im Rex

Regie: Rebecca Zlotowski
Plakatmotiv "Paris Murder Mystery"
Frei ab 12 Jahren
F / 2025
Die zweifache Oscar®-Preisträgerin Jodie Foster ist zurück auf der großen Leinwand! In PARIS MURDER MYSTERY zieht sie alle Register ihres komödiantischen Könnens. Dabei wird sie mit sichtlich viel Freude begleitet von einem hochkarätigen französischen Ensemble aus Daniel Auteuil, Virginie Efira und Mathieu Amalric. Regisseurin Rebecca Zlotowski gelingt ein temporeicher Cocktail voller überraschender Wendungen und pointierter Dialoge, der mit viel Fantasie und Leichtigkeit zwischen Humor, Spannung und Romantik navigiert.

Mehr Infos zum Film unter https://www.youtube.com/watch?v=6UzN7rRUDwA

Wir Erben

Ab Sonntag, 26.04. um 14:15 Uhr im Rex

Regie: Simon Baumann
Plakatmotiv "Wir Erben"
CH / 2024
Sonntag, 26.04. um 14:15 Uhr in Anwesenheit des Regisseurs Simon Baumann im Rex-Kino.

Ausgezeichnet mit dem Schweizer Filmpreis 2025


Inmitten der ländlichen Idylle Frankreichs liegt das Lebenswerk von Stephanie und Ruedi Baumann – ein biologischer Landwirtschaftsbetrieb, den sie seit über 20 Jahren mit politischem Eifer und Hingabe führen. Mit zunehmendem Alter stellt sich die Frage, wer den Hof einmal übernehmen wird. Ihr Sohn Simon, längst in einem eigenen Leben als Filmemacher verankert, begleitet mit der Kamera, wie die Familie über diese Zukunft nachdenkt. Sein Bruder Kilian führt bereits einen eigenen Betrieb. Beide stehen vor der Herausforderung, persönliche Wege und die Verantwortung des Erbes in Einklang zu bringen.
WIR ERBEN erzählt von einer Familie, in der persönliche Beziehungen, Ideale und die Realität der Landwirtschaft untrennbar miteinander verbunden sind. Die Gespräche und Konflikte machen deutlich, wie groß die unsichtbaren Lasten sind: Erwartungen, Vorstellungen, der unausgesprochene Druck zwischen den Generationen. Mit feinem Humor und schonungsloser Ehrlichkeit wird die Hofübergabe zum Spiegel zentraler Fragen: Was bedeutet Verantwortung? Wie viel Freiheit lässt ein Erbe? Und wie fair ist Vererben in einer Zeit, in der Besitz ungleich verteilt ist?
So entsteht ein intimes Porträt, das über die persönliche Geschichte hinausweist: ein Film über Besitz, Gerechtigkeit und die Zukunft bäuerlicher Betriebe.
WIR ERBEN wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem in Locarno (2024), beim DOK.fest München (2025) und mit dem Schweizer Filmpreis (2025).

Mehr Infos zum Film unter https://mindjazz-pictures.de/filme/wir-erben/

Premiere: Rose mit live Q&A

Ab Montag, 27.04. um 20 Uhr im Rex

Regie: Markus Schleinzer
Plakatmotiv "Premiere: Rose mit live Q&A"
Frei ab 12 Jahren
AT D / 2025
PREMIERE Montag, 27.04. um 20 Uhr im Rex-Kino. 
Mit live-Übertragung des Q&A (Filmgesprächs) mit dem Regisseur Markus Schleinzer, der mit dem Silbernen Bären ausgezeichneten Hauptdarstellerin Sandra Hüller und Caro Braun der Leipziger Premiere aus den Passage-Kinos - moderiert von Theresa Itzinger.


In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen. Doch um seine Ziele zu erreichen, wird er auch nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschrecken. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich.

ROSE – die wahrhaftige Beschreibung einer Land- und Leutebetrügerin, die, obwohl als eine Weibs-Person geboren dem zum Trotz unter falschem Nam als Manns-Bild sich betragen, und viel üble Schandtat hat getrieben. Mehr Infos zum Film unter https://rose.pifflmedien.de/

Rose

Ab 30.04. im Rex

Regie: Markus Schleinzer
Plakatmotiv "Rose"
Frei ab 12 Jahren
AT D / 2025
In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein mysteriöser Soldat in einem abgeschiedenen protestantischen Dorf. Schweigsam, schmal, das Gesicht durch eine Narbe entstellt. Der Fremde behauptet, Erbe eines seit langem verlassenen Gutshofs zu sein, und kann ein Dokument vorlegen, das seinen Anspruch bestätigt. Zum großen Missfallen der Dorfgemeinde. Allerdings setzt der Fremde alles daran, hier sein Glück zu finden. Sein Streben nach Anerkennung und Akzeptanz werden aber durch sein Geheimnis erschwert: Unter falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts hat der Soldat seinen Weg in das Dorf genommen. Doch um seine Ziele zu erreichen, wird er auch nicht vor der Unmöglichkeit einer arrangierten Ehe mit der Tochter eines Großbauern zurückschrecken. Denn wer so weit gekommen ist, hält bald alles für möglich.

ROSE – die wahrhaftige Beschreibung einer Land- und Leutebetrügerin, die, obwohl als eine Weibs-Person geboren dem zum Trotz unter falschem Nam als Manns-Bild sich betragen, und viel üble Schandtat hat getrieben. Mehr Infos zum Film unter https://rose.pifflmedien.de/

Allegro Pastell

Ab 23.04. in der Neuen Filmbühne

Ab 23.04. im Rex

Regie: Anna Roller
Plakatmotiv "Allegro Pastell"
Frei ab 12 Jahren
D / 2024
Im Jahrhundertsommer 2018 führen die Romanautorin Tanja Arnheim und der Webdesigner Jerome Daimler eine scheinbar ideale Fernbeziehung in der Hitze Berlins, der Idylle eines geerbten Bungalows im hessischen Maintal und vielen Zugfahrten dazwischen. Doch das sorgfältig gepflegte Gleichgewicht aus Vertrauen und Ungebundenheit der beiden hyperreflektierten Millennials gerät ins Wanken, als Tanja in der Nacht ihres Geburtstags bemerkt, dass die Beziehung existentiell werden könnte. Mehr Infos zum Film unter https://dcmstories.com/de-ch/movie/allegro-pastell/

Friendly Fire - Erich Fried

Ab Sonntag, 03.05 um 11 Uhr im Rex

Regie: Klaus Fried und Julia Albrecht
Plakatmotiv "Friendly Fire - Erich Fried"
Frei ab 12 Jahren
D AT / 2025
FRIENDLY FIRE - ERICH FRIED ist ein sehr persönliches Porträt des großen österreichischen Dichters Erich Fried, eine Hommage an einen unvollkommenen, aber innig geliebten Vater und schließlich eine rasante Reise durch ein Jahrhundert Geschichte. Mehr Infos zum Film unter https://www.filmkinotext.de/friendly-fire-erich-fried.html

Vier minus drei

Ab 23.04. in der Neuen Filmbühne

Regie: Adrian Goiginger
Plakatmotiv "Vier minus drei"
Frei ab 12 Jahren
A D / 2025
Barbara (Valerie Pachner) und ihr Partner Heli (Robert Stadlober) führen mit ihren beiden Kindern Fini und Thimo ein glückliches und liebevolles Familienleben. Als professionelle Clowns nehmen sie das Leben nicht zu ernst und wissen, dass man auch über das lachen kann, was misslingt. Als Barbara wie aus dem Nichts durch einen Unfall ihre Familie verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Verlust lässt sie am Clownsein und dem eigenen Lebenssinn zweifeln. Doch Barbara stellt sich ihrem Schicksal. Mutig und unkonventionell findet sie ihren Weg, mit der Trauer umzugehen. Schritt für Schritt erkennt sie, dass das Leben trotz allem weitergeht, wenn man es nur wagt, ihm neu zu begegnen.

Mit ihrer gleichnamigen Autobiografie landete Barbara Pachl-Eberhart 2010 einen Bestseller: Eindringlich und mit viel Stärke beschreibt sie darin, wie es ihr nach dem tragischen Tod ihrer Familie gelang, sich dem Leben neu zu stellen. Nun hat der für seine sehr persönlichen Filmarbeiten gefeierte Regisseur Adrian Goiginger – unter anderem ausgezeichnet mit einer Lola in Silber für DER FUCHS – diese bewegende Lebensgeschichte verfilmt. Sensibel und mit feinem Gespür für seine Charaktere, inszeniert er in VIER MINUS DREI die lebendige, hoffnungsvolle Geschichte einer Frau, die nicht aufgibt. In einer schauspielerischen Ausnahmeleistung glänzt Valerie Pachner (EIN VERBORGENES LEBEN) in der Hauptrolle der Barbara, unterstützt von Robert Stadlober (FÜHRER UND VERFÜHRER). In den weiteren starken Rollen sind Stefanie Reinsperger, Hanno Koffler und Ronald Zehrfeld zu sehen. Das Drehbuch stammt von Senad Halilbašić (7500, „Der Pass“). Mehr Infos zum Film unter https://alamodefilm.de/filme/vier-minus-drei/

Der Teufel trägt Prada 2

Ab 30.04. in der Neuen Filmbühne

Regie: David Frankel
Plakatmotiv "Der Teufel trägt Prada 2"
USA / 2026
Mirandas Karriere geht bergab und zwingt sie dazu, sich mit Emily zu treffen, die jetzt eine wichtige Führungskraft bei einem Luxuskonzern ist, dessen Werbegelder Miranda dringend braucht. Mehr Infos zum Film unter https://www.disney.de/filme/der-teufel-traegt-prada-2